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Das PI-Buch, ein Buch mit ganz vielen Zahlen

16. Februar 2015 - 09:31

Vor einige Wochen traf ich Gerald an der AFS Akademie und er erzählte PI-Buch mit 1.000.000 Nachkommastellenvon seine Faszination des Zahls PI und sein PI Buch. Einige Tage später durfte ich einer der ersten Exemplare in meinem Hand halten und nun habe ich sie einen Mathematiker und Zahlenspielfreak verschenkt.

PI 3,1415Einfacher und doch so kompliziert kann man ein Buch nicht machen. Kompliziert eben wegen der Zahl PI (ich möchte nicht derjenige sein, der hier korrekturlesen muss ;-) ), einfach wegen der einfache Aufmachung in Schwarz und Weiss, Ausser dem Titel ist kein Buchstabe im Buch zu finden.

PI SeitenzahlDie Größe und Dicke ist perfekt, sogar gibt es nicht nur Seitenzahlen, sondern auch die Zahl der Nachkommastelle. Raffiniert :-)

So verschenkte ich gestern endlich das Buch. Nicht nur beim Empfänger kam es sehr gut an, auch sämtliche Anwesenden, klein und groß, waren nich nur kurz Fasziniert von diesem Zahlenbuch.

Danke Gerald, für diesen einmaligen Einblick!

p.s. Wusstet ihr, dass 14. März 2015 ein ganz besonderer Tag ist?
3,1415 sind ja die erste Zahlen von Pi, und somit weltweiten PI-Tag. Auf Gerald's PI-Seite findet ihr mehr über die Zahl PI. Schön für einige Stöberzeit!

Blättern im PI-Buch


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Ein Ausrutscher

01. Februar 2015 - 14:58

Wiebke schreibt Geschichten, diesmal ein Splatter. Original zu lesen bei Fanfiction.
Ich finde das Ende von einem Splatter grausam - so soll es wohl auch sein - wobei ich die Gefühle ihrer Geschichte sehr gut nachvollziehen kann. Also habe ich es etwas modifiziert, das Ende. Wie gefällt es euch?


Ein Ausrutscher

Es ist kalt. Die herbstlich vertrockneten Blätter rascheln leise im Wind. Ansonsten ist es still. Leere schmerzende Stille nach seinen grausamen Worten.
"Zum vögeln bin ich also gut genug, aber Beziehung ist nicht drin?", breche ich dieses unerträgliche Schweigen, nur um noch einmal sicherzustellen, mich nicht verhört zu haben. Obwohl ich es genau weiß. Er spricht immer klar, so klar und deutlich, dass man ihn nicht missverstehen kann.
"Ja, es tut mir leid", entgegnet er. "Es war ein Fehler, ein Ausrutscher."

Ein Fehler.

Ich war ein Ausrutscher.

"Liebst du eine Andere?", frage ich mit belegter Stimme und balle meine Hand zur Faust. Der Schmerz hilft mir, nicht in Tränen auszubrechen.
Er atmet durch, wartet einen Moment. Quälende Stille. "Ja", antwortet er. Er scheint erleichtert. "Sie ist die jüngere Schwester von meinem Nachhilfelehrer. Ich habe..."
Weiter kommt er nicht. Meine Faust hat ihm das Wort abgeschnitten. "Fresse", sage ich und setze direkt noch einen Schlag hinterher. Er keucht überrascht auf und fällt zu Boden. Die Blätter wehen um ihn herum auseinander. Das Blut, das von seiner Lippe tropft, fällt kaum auf im rötlich gefärbten Laub.
"Was soll das?", fragt er mit zittriger Stimme. "Wir können doch Freunde bleiben!"
"Freunde." Ich spreche das Wort mit vor Verachtung triefender Stimme aus. Ich hebe ihn vom Boden auf, halte ihn am Revers dicht vor mir. Der Schwächling kann noch nicht einmal mehr stehen. "Das hättest du dir vorher überlegen sollen." Wieder schlage ich ihn zu Boden. Inzwischen hat er ein blaues Auge, blau wie die Veilchen in meinem Garten, und eine geplatzte Augenbraue.
"Du bist doch wahnsinnig", stößt er hervor, "Ich werde dich anzeigen! Pass bloß auf!" Er versucht, sich aufzurichten.
Ich reiße die Augen auf. "Anzeigen, ja?" Heftig trete ich in seine Seite, sodass er wieder auf den steinigen Boden knallt. Dann hocke ich mich neben ihn und packe ihn hart im Nacken, ziehe seinen Kopf hoch. Er blutet aus der Nase. Sein flehender Blick entgeht mir nicht, obgleich er versuchte, unbeeindruckt zu gucken.
Sein Kopf schlägt auf die Steine auf, bevor er mich irgendwie hatte verführen können. Wieder greife ich in seine dunklen Haare, ziehe seinen Kopf hoch, schlage ihn auf den Boden. "Du schläfst mit mir, obwohl du in eine andere verliebt bist!", kreische ich. Hoch, auf den Boden. "Sagst mir, wir sollen Freunde sein! Und jetzt willst du mich anzeigen?" Hoch, auf den Boden. Immer wieder. Ich verliere den Überblick über die Anzahl der Schläge, die er während meinen Worten erleiden muss. "Das ist doch die Höhe!" Ich stehe auf, trete gegen seinen nun wesentlich schlafferen Leib. "Verrat!" Ich drehe ihn auf den Rücken und stampfe mehrmals auf seinen Bauch, seine Brust und den Hals. "Du bist der, der Angezeigt werden sollte!"
Seinen Mund verlassen ungehörte Hilferufe, Schreie. Schließlich gibt er nur noch röchelnde Laute von sich, bis er unter mir still und leblos liegen bleibt.
"Hättest du mich nur geliebt." Verbittert setze ich mich neben ihn und sehe ihm in das verbleichende Gesicht. "Hättest du mich nur geliebt."
Es ist kalt. Die herbstlich vertrockneten Blätter rascheln leise im Wind. Ansonsten ist es still. Leere schmerzende Stille nach einer grausamen Tat. Worte hängen schwer in der Luft, dem Tod zum Opfer gefallen.


"Wir können doch Freunde bleiben!" wiederholt er seine Frage.
"Freunde." Ich spreche das Wort mit vor Verachtung triefender Stimme aus. „Nein, bestimmt nicht“ antworte ich kalt, drehe mich um und ging.


2 haben was hierzu gesagt[Ausdrucken][Permalink zu: Ein Ausrutscher]



Seid Montag im neuen Büro

01. November 2007 - 11:36

... ein Wochenende richtig schuften, eine IKEA-Rundreise (ganz toll, wenn man dort 1,5 Stunden sitzt und plant und am Schluss ist nix mehr davon im Lager), messen, messen und messen und am Montag konnten wir unsere Mitarbeiter dann im neuen Büro begrüßen.

Und das fühlt sich richtig GUT an!

Einer hat was hierzu gesagt[Ausdrucken][Permalink zu: Seid Montag im neuen Büro]



Von Arbeit und Familie und Urlaub und Freunde

21. Oktober 2007 - 22:22

Mein Blog hat es am schlimmsten getroffen: meine (so glaubt man vielleicht) Abwesenheit. Ich war echt erschrocken, als ich gerade feststellen musste, daß es schon mehr als einem Monat her ist, daß ich gebloggt habe. Nun ja, in den letzten Monate ist denn auch viel passiert, auch vieles, was hier nicht unbedingt sein Platz finden muss.

Aber auch vieles, wozu ich einfach keine Zeit genommen habe, darüber zu schreiben. Für mich gibt es einfach eine sehr wichtige Reihenfolge. Auf die vordere Plätze stehen nun mal meine Familie und meine Firma. Und danach kommt meine Familie (Deutsch ist irgendwie eine komische Sprache - es gibt kein Unterschied zwischen "Familie" - im Sinne von Mann und Kinder - und "Familie" im Sinne von Eltern, Geschwister usw.) - also meine Mama und meine Geschwister und dann meine Freunde. Und erst danach mein Blog. Obwohl einige meine Freunde schon mein Blog lesen um auf den Laufenden zu bleiben.

Die letzte Monate waren irgendwie komisch. Sie gingen sehr schnell vorbei, und ich war nach der Arbeit froh, die Zeit mit den Kindern verbringen zu können, und ich war abends froh, einfach NIX mehr zu tun (obwohl das NIX anfangs doch eher Arbeit beinhaltete). Meine Gefühle erlebten ein sehr großer Achterbahn und der Druck war wahnsinnig hoch. Auch wenn der Ausblick positiv war - erstmal musst ich dadurch.

Einige Gespräche habe ich als sehr schwierig empfunden. Es war einfach schwer zu erklären, daß ich kein Bedarf an einem Gespräch hatte, weil ich Bedarf an NIX hatte. Ich wollte mein Kopf einfach leer machen. Gelungen ist mir das in Irland. In den Herbstferien sind wir noch keine Woche zu meiner Schwester gefahren, und ich habe wirklich NIX getan. Naja, auch nicht ganz, aber schon Dinge, wo ich sonst nie zu komme. So habe ich zwei Tage mit den Kindern ausgiebig (und erfolgreich) geshoppt. Und Harry Potter in Englisch gelesen. Und ansonsten gegessen und geschlafen. Noch ein par Freunde vor Ort besucht. Und das wars. Einfach NIX. Ich glaube, in meine 7 Jahre selbstständigkeit war es der kurzeste aber erholsamste Urlaub überhaupt - und es hatte sogar noch lange Nachwirkung :-)

Ich habe es auch gebraucht. Und jetzt habe ich das Gefühl, kommt almählich wieder Alltag rein. Obwohl, wenn ich bedenke, was mir Morgen zu erwarten steht...

Bitte definiere Alltag. Ich glaube, bei mir ist jeder Tag anders :-D

Einer hat was hierzu gesagt[Ausdrucken][Permalink zu: Von Arbeit und Familie und Urlaub und Freunde]



Auf Nummer sicher

17. September 2007 - 07:20

Wir erzählen über unsere Nichte, die bald ihr erstes Kind erwartet.
Wiebke: "Haben die denn auch Sex gehabt?"
Ich: "Natürlich, aber eigentlich weisst du das doch. Wie wurde sie sonst ein Kind bekommen können?"
Wiebke: "Jaaa, ich wollte es nur mal sicher wissen."

5 haben was hierzu gesagt[Ausdrucken][Permalink zu: Auf Nummer sicher]





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