Letzte Erlebnisse von 2005
Ich wurde gerade angemahnt, daß ich so lange nichts mehr gebloggt habe. Und dabei gibt es eigentlich viel zu erzählen. Allerdings sitze ich, wenn ich zu Hause bin, nicht mehr soviel vor dem Rechner (oder Laptop zZt). Jemand hat mal gesagt, wenn man das Büro im Haus hat, ist man nie richtig zu Hause. Und das stimmt. Und da ich jetzt ein richtiges, externes, Büro habe, geniesse ich seid einige Monate mittlerweile das Gefühl
richtig zu Hause zu sein.
Natürlich war der Dezember wieder stressig. Gearbeitet habe ich - mit Pausen - bis zum letzten Tag. Der Unterschied zum letztes Jahr: Ich fühlte mich gut. Mit einer Ausnahme - das kommt gleich. Und wir hatten Weihnachtsdeko. Wiebke hat auch schon einiges gekünstelt. Natürlich kann der Leistung immer noch gesteigert werden, und Weihnachtskarten habe ich dieses Jahr nur mit einige Ausnahmen verschickt - obwohl ich das Material dazu hier liegen habe. Das muss jetzt ein Jahr warten. Aber dieses Jahr haben wir noch ein Besuch am Düsseldorfer Weihnachtsmarkt gehabt, das war so richtig schön. Auch die Kinder haben den Ausflug genossen - klar, alle Lichter und Lampen, die kamen aus dem Staunen kaum mehr raus.
Weihnachten war dieses Jahr eine kleine Panne. Nachdem der Weihnachtsbaum endlich stand, hat der Schmuck den ersten Sturz leider nicht überlebt und einige Stunden später waren wir schon bei Wilfrieds Eltern. Seine Mutter war nicht gut, ich plagte mich mit Kopfschmerzen rum und stopfte mich voll mit Asperin, bis die nicht mehr funktionierten und ich am ersten Weihnachtstag eigentlich hauptsächlich im Bett verbracht habe. Am zweiten Weihnachtstag haben wir meine Mutter besucht - an dem Tag ging es mir stündlich besser.
Am Mittwoch waren wir dann in Köln. Ein Ausflug und Besuch, auf den wir uns schon lange gefreut hatten, und nicht nur wir, denn ich habe ein Mann mit Bohrmaschine und dessen Nützlichkeit wurde an dem Tag erfolgreich zur Beweis gestellt. Somit wurde seine Existenzberechtigung nochmal extra gesichert. Die der Bohrmaschine. Aber die des Mannes auch natürlich. Wie aus gut informierten Kreisen berichtet wurde, versagte die Bohrmaschine jedoch wegen Kabelbruch ihren Dienst, just in dem Moment in dem ihrem stolzen Besitzer professionelles Arbeiten bescheinigt wurde. Hierdurch hatte er die aussergewöhnliche Möglichkeit mit seine improvisierte Bastelei weiter zu beeindrucken. Es freut sich jetzt Mutter und Sohn über ein aufgehängter Schuhschrank von IKEA.
Der Abend wurde mit ein leckeres italienisches Essen und Narnia abgeschlossen. Sohn und Heimwerker kümmerten sich um den Parkplatz des Autos und verstanden die Frauen nicht mehr, die die gegenüberliegende Strasse mit ganz hohe geschmückte Tannenbäumen bewunderten.
Sylvester ist hier fast Tradition. Dinner for One haben jetzt auch die Kinder geschaut und sich köstlich über den
vertrunkenen Butler amusiert. Die Oliebollen wurden schon zur späten Nachmittagsstunde gebacken und die letzte Minute hatten wir mal wieder fast verpasst.
Und in diesem Sinne:
Ich wünsche alle meine Leser für 2006 alles Gute und die mit Internetseite wünsche ich viele gute Platzierungen in den Suchmaschinen!
Das habt Ihr dazu zu sagen:Noch nichts!